MV Sai Mai Phuket - Tauchsafaris nach Burma Myanmar
 
 


 


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Tauchen Myanmar

Kann oder sollte man als Tourist zum Reisen und Tauchen nach Myanmar, ob der Aufstand im Oktober 2007 und nach der Naturkatastrophe mit Wirbelsturm "Nargis" im Mai 2008 überhaupt noch nach Myanmar reisen?

Das ist eine schwierige Frage, allerdings nur für diejenigen, die bisher noch nie in diesem außergewöhnlichen Land unterwegs gewesen sind. Jeder, der das Land schon einmal bereist hat, kehrt mit den guten Erfahrungen nach Hause zurück: Vielen Einheimischen von Myanmar dient der Fremdenverkehr zur Sicherung ihrer Existenz, für andere wiederum stellt die persönliche Begegnung mit Reisenden den einzigen Kontakt mit der Außenwelt dar.

Erst seit 1995 ist es möglich ein Visa für vier Wochen zu erhalten.Voher war der Aufenhalt in Myanmar nur auf zwei Wochen begrenzt. Dieses Land ist erst vor einigen Jahren aus der Isolation erwacht und unterscheidet sich sehr gegenüber allen anderen Reiseländern in Asien. Den Reisenden erwartet hier eine ungeheure exotische Vielfalt und er wird in diesem Land ein Miteinander erleben, das tiefe Eindrücke hinterlässt. Es ist ein faszinierendes, geheimnisvolles Land mit vielen kulturellen Schätzen aus der Vergangenheit und einer liebenswürdigen Bevölkerung. Weit ab von modernen Großstädten und pulsierendem Massentourismus wird Myanmar, vormals Burma, geprägt von einer Jahrtausende alten Zivilisation, buddhistischen Kultur, traditionellen Lebensweise und einer einzigartigen Gastfreundschaft.

Die Geografie dieses Landes ist sehr abwechslungsreich: Subtropische Wälder, Flüsse, große Gebirgszüge, Seen, unberührte Strände und eine unglaubliche Vielfalt an historischer Bauten sowie eine Vielzahl von unterschiedlichen Volksgruppen.
Westlich grenzt Myanmar an Bangladesch und Indien, im Norden und Osten an China, Laos und Thailand. Die Andaman See trennt Myanmar von den Andamanen und den Nikobaren. 

In den Bergen und an den Küsten befinden sich tropische Regenwälder. Der feuchte Monsunwald besteht aus Teak und vielen verschiedenen Bambusarten. Im Tiefland herrschen Trockenwald und Savanne vor. 
Büsche und Bäume wie der Hibiskus und baumhohe Weihnachtsstern blühen in der kühleren Jahreszeit. Besonders schön sind die leuchtend roten Kronen des Diamantenblütenbaumes und die Frangipani- Bäüme mit ihren cremefarbenen Blütenkelchen

Im Landesinneren wird hautsaechlich Landwirtschaft betrieben, oft muessen die Felder jedoch noch zusätzlich künstlich bewässert werden. Auf dem Shan- Plateau gedeihen zahlreiche Obstsorten, Gemüse und Zitrusfrüchte.

Die Tierwelt des Landes Myanmar ist sehr artenreich. Eine Vielzahl von Vogelarten leben in den Wäldern Myanmars. Des weiteren leben hier etwa 10000 Elefanten und 2000 Tiger. Außerdem sind Leoparden, Hirsche, Affen, Bären, Wasserschildkröten und sogar Krokodile beheimatet. Als Nutztiere werden Zebus, Elefanten und Wasserbüffel gehalten.

Auch Tauchen in Myanmar ist sehr beliebt. Das Mergui Archipel wird von Phuket in Thailand aus, mit Safaribooten angefahren. Die Tauchplätze erstrecken sich über ein weites Gebiet und Tauchsafaris sind erhältlich von 7 bis zu 10 Tagen und mehr. Die Hauptattraktion in Burma ist die Chance auf Großfische zu treffen. Viele Arten von Haien und Rochen beherbergen die Riffe dieses Gewässers. Beliebt ist aber auch der Artenreichtum an Macro Life. Tauchen in Myanmar hat noch Entdeckungscharakter, die Umwelt ist unberührt und es werden noch regelmäßig neue Tauchplätze entdeckt. Da nur wenige Tauchboote Burma anfahren, gibt es garantiert kein Massentauchen. Es ist als ob man in eine andere Welt vorgedrungen wäre. Man sieht entweder sehr wenige meist sogar gar keine Anzeichen von anderen Tauchern, während man mit dem Safarischiff von einem großartigen Tauchplatz zum anderen fährt.


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